► Die richtige Beamer Leinwand kaufen

Die wichtigsten Punkte im Überblick

Sie möchten eine Beamer Leinwand kaufen – abgestimmt auf Ihre persönlichen Bedürfnisse?

Aber wie und wo?

Und welche Kriterien haben Sie beim Kauf einer Leinwand zu beachten?
 
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Lesen Sie unseren Artikel ► Die richtige Beamer Leinwand kaufen Und wir beraten Sie rund um das Thema Leinwand kaufen und begleiten Sie auf Ihrem Weg bis zur Kaufentscheidung.


Allgemeines

Als Leinwand bezeichnen wir im Wesentlichen eine Auffangfläche, zur Betrachtung von darauf projizierten Bildern. Beispielsweise durch einen Beamer oder Lichtbildprojektor. Insbesondere ist darauf zu achten, dass die Auffangfläche „planeben“ und „weiß“ ist. Ein weißes Tuch oder eine weiße Wand im Raum kann gewissermaßen als eine Art Lichtauffangfläche eingesetzt werden. Wir möchten Ihnen jedoch vorläufig davon abraten. Eine hochwertige Bildwiedergabe ist mit speziellen Lichtbildwänden erreicht. Je glatter die Oberfläche, umso besser das Bild. Mit der richtigen Leinwand genießen Sie schon bald Ihre Lieblingsfilme zu Hause und in Kinoqualität. Holen Sie sich das große Kino-Gefühl in die eigenen vier Wände.
 

{…Widmen wir uns eine Minute und blicken zurück auf die Grundlagen der Farbenlehre…}

 
Anders als bei einem Beamer oder Surround-System geht die technologische Innovation der Lichtbildwand gegen Null. Dennoch gibt es wichige Spezifikationen, die Sie nicht vergessen dürfen und die in Ihre Kaufentscheidung einfließen sollten, wenn Sie eine Beamer Leinwand kaufen möchten.
 

Was ist eine „planebene Fläche“ 

Die Bedeutung von „planeben“ lässt sich aus dem Wort ableiten und bedeutet soviel wie „gerade“. Sinngemäß wird planeben auch dann verwendet, wenn man ausdrücken will, dass etwas ganz besonders eben, glatt bzw. gerade ist. Ist die Projektionsfläche wellig und knitterig, wird die darauf projizierte Abbildung überaus verschwommen und unscharf wiedergegeben und der Anblick wird demzufolge als fehlerhaft bewertet. Insbesondere bei günstigen Rollo-Leinwänden ist die Wellenbildung ein immer wiederkehrendes und problematisches Thema. Was können die Ursachen hierfür sein? Zum einen ein zu dünnes Tuch. Zum anderen kann sich die Leinwand nach dem aufwickeln ohne Gewicht nicht aushängen, weshalb die Rollo-Leinwand nach gewisser Zeit Falten bildet. Umso dicker das Tuch, umso geringer ist die Gefahr des Verziehens. Es gibt nur wenige Rollo-Leinwände, die wahrscheinlich keine Wellen haben werden. Empfehlenswert sind daher Rollo-Leinwände mit einem Seilspannsystem. Das Optimum in Sachen „Planlage“ bieten hingegen Rahmenleinwände.
 

Warum ist die Leinwand weiß 

Dieser Punkt ist leicht erklärt. Witmen wir uns eine Minute und blicken zurück auf die Grundlagen der Farbenlehre. In der Dunkelheit sieht man Licht doch viel besser! Selbstverständlich ist es nahezu 100% empfehlenswert eine Taschenlampe in der Dunkelheit zu benutzen und Tagsüber die Stehlampe im Wohnzimmer auszuschalten. Jedoch interessiert uns bei der Leinwand die Lichtreflexion. In weiß sind die Grundfarben des Lichts: Rot, Grün und Blau enthalten. Infolgedessen reflektiert eine weiße Leinwand alle Farben gleichermaßen. Ideale Weißtöne bringen die Farben und Kontraste am besten zur Geltung. Schwarz hingegen ist immer dann, wenn kein Licht vorhanden ist. In diesem Sinne reflektiert eine schwarze Fläche besonders wenig Licht.
 


Beamer Leinwand kaufen – Was gilt es zu beachten?

Gain-Faktor = Leuchtdichtefaktor

Bevor Sie eine Beamer Leinwand kaufen, sollten Sie die richtige auswählen. Denn nicht jede Lichtbildwand liefert die Glanzleistung für Ihre persönlichen Ansprüche. Oftmals gibt es nur einen bestimmten Leinwandtypen, der für Sie in Frage kommt. Bevor Sie sich also eine Beamer Leinwand kaufen, sollten Sie vorerst eine besonders wichtige kennzeichenen Größe verstanden haben. Die Rede ist vom Gain-Faktor. Der Gain-Faktor (Verstärkung) ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl der Leinwand. Der Leuchtdichtefaktor Gain sagt etwas über die Lichtreflexion einer Leinwand für unterschiedliche Reflexionsrichtungen aus. Gemessen wir das visuelle Abstrahlverhalten der Leinwandoberfläche bzw. der Bildwandfläche. Der Gain-Faktor ist eine DIN-Norm. Dieser bezieht sich auf einen festen Referenzwert, der das projizierte Licht gleichmäßig zurück strahlt.
 

Gain-Faktor 1,0 – 1,2

Gain-Faktor von 1,0 – 1,2  ist die Allround-Lösung für die meisten Anwendungen und ist in 99 Prozent der Fälle im Heimkino zu empfehlen. Es gilt: Das einfallende Licht wird zu gleichen Teilen zurück gestrahlt.
 

Gain-Faktor 2,0

Gain-Faktor von 2,0 ergibt infolgedessen: Das von der Leinwand reflektierte Licht wird im Verhältnis zum einfallendem Licht zweifach so stark wiedergegeben. Leinwandtypen dergleichen werden primär bei Tageslichtprojektionen in hellen Schulungsräumen, Konferenzräumen oder für Außenprojektionen verwendet. Zusätzlich absorbieren Lichtbildwände mit Gain-Faktor 2 seitlich einfallendes Licht. Dadurch steigt zudem der Bildkontrast. Gain – Je höher, desto besser? Bei hohem Gain sehen Sie anstelle eines gleichmäßig hellen Bildes einen auffällig helleren Bereichin der Mitte. Das Bild wird nach Außen hin immer dunkler. Diesen Bereich nennt man Hotspot. Ein Hotspot ist also eine Zone stärkerer Helligkeit. Ein Hotspot stört beim Betrachten eines Businesscharts nicht, aber beim Film wird er dagegen schnell als unangenehm gedeutet. Auch dieses Kriterium sollten Sie unbedingt berücksichtigen. Ein hoher Gain-Faktor ist demnach nicht immer wünschenswert.
 
Lesen Sie ► HIER: Und erfahren Sie Wissenswertes rund um das Thema Gain-Faktor.


Leinwandtypen und Tuchsorten – das richtige Leinwandtuch für optimales Bild

Wenn Sie eine Beamer Leinwand kaufen möchten, sollten Sie verschiedene Ausführungen untereinander abgleichen und sich dann in Ruhe entscheiden. Die Masse an derzeitigen Kaufangeboten über das Internet führt zu einer nicht überschaubaren Auswahl an verschiedensten Leinwandtypen und Tuchsorten. In diesem Kapitel sprechen wir darüber, welche Leinwandtypen es gibt und welche besonderen Merkmale diese aufweisen. Weshalb gibt es überhaupt unterschiedliche Bildwandtypen?
 
Das Leinwandtuch beeinflusst das Abstrahlverhalten der Leinwand mehr als irgend etwas anderes auf der Welt. Mal angenommen, Sie planen den perfekten Kinoabend in Ihrem Wohnzimmer. Zudem laden Sie Ihren engsten Freundeskreis ein. Unter anderem möchten Sie die Gelegenheit ergreifen und der Audienz Ihre neue Leinwand präsentieren. Damit Sie bei all Ihren Freunden so richtig punkten können, müssen Sie dafür Sorge tragen, dass die seitlich sitzenden Person die gleiche Bildqualität genießen können wie die Personen die frontal vor der Bildwand Platz nehmen.
 
Während im Heimkino das von der Leinwand reflektierte Licht in alle Richtungen gestreut werden soll, ginge mit demselben Abstrahlverhalten in einem schmalen Schulungsraum ein Großteil der verfügbaren Lichtmenge verloren. Entscheidend ist auch, wo der Beamer plaziert ist. Ganz gleich ob fürs perfekte Kino-Erlebnis im Wohnzimmer oder im Hinblick auf den reibungslosen Präsentationsablauf im Konferenzraum.
 
Ist der Beamer beispielsweise in einem großen Vortragsraum mehrere Meter über der Leinwand positioniert, müssen Sie das Abstrahlverhältnis der Leinwand neu überdenken. Darüber hinaus gibt es Situationen, in denen Bildwände für Rückprojektionen gebraucht werden. Beispielsweise Theater oder Messeveranstaltungen. Je Nachdem, für welchen Anwendungsfall Sie eine Beamer Leinwand kaufen möchten, sind nicht alle Informationen für Ihre Kaufentscheidung relevant. Wir unterscheiden hier zwischen:
 
Typische Tuchsorten für den heimischen Gebrauch:

  • diffus reflektierende Tuchsorte (Typ D)

Tuchsorten für sonstige Anwendungszwecke:

  • retroreflektive Tuchsorte (Typ B)
  • gerichtet reflektierende Tuchsorte (Typ S)
  • Bildwände für Rückprojektionen (Typ R)
  • sonstige Tuchsorten

Oberfläche und Reflektionsverhalten

Bildwandtyp D

Eine Leinwand von Typ D (diffus reflektierende Tuchsorte) ist die durchschnittliche und anerkannte Beamer Leinwand für Ihren ganz persönlichen Kinosaal. Die Oberfläche ist mit einem mattem, weißen Anstrich versehen. Als Folge wird ein großer Betrachtungswinkel erzielt. Der Betrachtungswinkel entscheided über die Bildqualität. Folglich sind Leinwände von Typ D die ideale Lösung fürs private Heimkino. Das eintreffende Licht wird in fast alle Richtungen gleichmäßig reflektiert. Einen Betrachtungswinkel von mehr als 30° raten wir Ihnen folglich aus Gründen der perspektivischen Verzerrung nicht.
 

Bildwandtyp B

Es geht weiter mit dem Bildwandtyp B (beaded screen, b für beaded, retroreflektive Tuchsorte). Das schräg einfallende Licht wird im gleichen Winkel zurück gestrahlt. Also in Richtung des Projektors. Um diesen gewünschten Effekt zu erzielen, werden in der Herstellung Glasperlen verarbeitet. Diese Glasperlen werden eingesetzt, um das einfallende Licht bevorzugt in Richtung der Lichtquelle zu lenken. Zum einen wird ein sehr hoher Kontrast und ein hoher Leuchtdichtefaktor erzielt. Zum anderen wird der maximale Betrachtungswinkel geschwächt. Leinwände solcher Art sind beispielsweise für Tischprojektionen bestens geeignet.
 

Bildwandtyp S

Leinwände vom Bildwandtyp S (specular, gerichtet reflektierende Tuchsorte) bestehen aus einer metallischen Oberfläche. Das einfallende Licht wird gespiegelt wiedergegeben. Dieses Reflexionverhalten kennen wir aus der Schallreflexion. Es gilt: Der Einfallswinkel und der Ausfallswinkel (auch Reflexionswinkel) sind gleich groß.
 

Bildwandtyp R

Eine Bildwand von Typ R (Bildwände für Rückprojektionen, back projection) wird für Rückprojektionen eingesetzt. Das Licht wird nicht reflektiert, sondern transmittiert. Das projezierte Bild geht durch die transparente Lichtbildwand und kann auf der anderen Seite von der Audienz betrachtet werden. Diese Leinwandtücher werden aus Glas (Milchglas oder Opalglas) oder Kunststoff hergestellt.
 

Sonstiges

Akustisch transparente Tücher (THX Norm) ermöglichen es, wie im Kino Lautsprecherboxen hinter der Bildwand aufzustellen. Kleine Löcher in der Leinwand lassen den Schwall passieren. Interessieren Sie sich für ebendiese Leinwände, dann stöbern Sie vorzugsweise nach Leinwänden mit THX Norm.


Leinwandgröße und Bildgröße – die richtige Beamer Leinwand kaufen

Bis hierher haben Sie es geschafft. Herzlichen Glückwunsch. Ein großes Stück arbeit liegt bereits hinter Ihnen. Nun, da Sie wissen was der Gain-Faktor ist und welche unterschiedlichen Leinwandtypen und Tuchsorten es gibt kann es nun weiter gehen. In diesem Textabschnitt werden wir Ihnen erst einmal zwei weitere, hauptsächliche Begriffe erläutern.
 
Beim Kauf einer Leinwand werden Sie immer mit folgenden zwei Angaben konfrontiert: die Leinwandgröße und die Bildgröße. Der Unterschied ist sehr schnell erklärt.
Die Bildgröße ist die tatsächliche Größe des Bildes, welches Sie letzendlich auf Ihrer Lichtbildwand sehen werden. Wohingegen die Leinwandgröße die Höhe und Breite der kompletten Leinwand definiert. Beide Daten sind bei der Anschaffung einer Leinwand von entscheidender Bedeutung. Letzten Endes möchten Sie zum einen wissen, wie groß das projizierte Bild ist. Zum anderen ist es für die Montage wichtig zu wissen, welchen exakten Platzbedarf die Leinwand benötigt.


Die richtige Leinwandgröße wählen

Die Leinwand ist das wesentliche Merkmal eines Kinos. Umso größer sie ist, desto mehr zieht einen der Film in seinen Bann. Möchten Sie eine Beamer Leinwand kaufen, wird die Frage der maximal möglichen Leinwandbreite zumeist aus den räumlichen Gegebenheiten, den persönlichen Vorlieben und dem maximal möglichen Abstand zur Sitzfläche beantwortet. Die jeweilige Höhe ergibt sich letzten Endes aus dem ausgewähltem Bildformat. An dieser Stelle raten wir Ihnen von rechnerischen Fertiglösungen Abstand zu halten, da es etliche davon gibt und diese zu nichts führen. Beim Kauf eines Flatscreens fragen Sie sich schließlich auch nicht nach dem perfekten Sitzabstand. Davon abgesehen können wir nur wärmstens Empfehlen die Sitzposition im Hinblick auf die Lautsprecherpositionierung und den Raumklang zu perfektionieren, als im Hinblick auf die Bildgröße.
 

 
Falls Sie sich trotz allem einen Überblick verschaffen möchten, lesen Sie ► HIER: Und erfahren Sie mehr Wissenswertes rund um das Thema Der optimale Sitzabstand.

Mit dem Bildformat wird das Verhältnis der breiten Seite zur kurzen Seite dargestellt.
 
Lesen Sie HIER: Und erfahren Sie mehr Wissenswertes rund um das Thema Leinwandgröße.


Das optimale Bildformat wählen

Das richtige Format für den richtigen Einsatzzweck. Mit der geplanten Anwendung hängt die Wahl des Formates zusammen. Gängige Bildformate sind beispielsweise 1:1; 4:3; und 16:9.
 

Bildformat 1:1

Falls Sie es vorsehen, mit einem speziellen Diaprojektor Dias auf eine Bildwand zu projizieren, werden Sie laut unserer Empfehlung mit einem Seitenverhältnis von 1:1 bestens ausgestattet sein. Das liegt daran, dass es Dias in Hochformat gibt und diese nicht abgeschnitten werden sollen.
 

Bildformat 4:3

Falls Sie aktuell über einen handelsüblichen Beamer verfügen oder Sie sich einen anschaffen möchten, um damit größtenteils Fernsehbilder oder Computerbilder an die Wand zu Leuchten, empfehlen wir Ihnen ein Leinwand-Format von 4:3 zu wählen. Jedoch verfügen alte Spielfilme und ältere Serien ebenfalls über dieses Seitenformat, welches im Fernsehen bis vor einigen Jahre als das Standard-Format galt.
 

Bildformat 16:9

Für Ihren ganz persönlichen Kinosaal, indem Sie Kinofilme, DVD Videos, Bluray Videos oder Fernseherproduktionen im Breitbildformat anschauen möchten, empfehlen wir ein 16:9 Breitbild-Leinwand. Ebenso sind Kombinationen von Beamer-Format und Leinwand-Format untereinander umsetzbar. Beispielsweise bei der Kombination 16:9 Leinwand und 4:3 Beamer wird die vollständige Leinwandbreite erst dann genutzt, wenn Sie die Zoom-Funktion und die Scharfstellung des Beamers, endweder manuell oder unter Einsatz von der dazugehörigen Fernsteuerung ensprechend einsetzen und konfigurieren.
 

Bildformat 21:9 (CinemaScope-Format)

Das CinemaScope-Format ist das wahre Heimkino-Format mit satter Auflösung und Helligkeit. Das 16:9 Bildformat ist seit über 15 Jahren als der Standart am Markt etabliert. Oftmals ist es die beste Wahl für die meisten Anwednungszwecke. Trotz allem sind nahezu 80 Prozent der Kinofilme im Format 21:9 gedreht. Kinofilme sind schlicht und einfach für Breitbildleinwände gemacht. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Auch ältere Filme im Format 16:9 lassen sich ebenfalls auf einer Cinemascope-Leinwand anschauen. Jedoch verläuft das Bild oben und unten über die Leinwand hinaus. Auch hier müssen Sie wieder mit der motorischen Zoom-Funktion Ihres Beamers arbeiten. Aber Vorsicht! Eine Leinwand mit einem Seitenverhältnis 21:9 lohnt sich erst dann, wenn Sie den passenden 21:9 Breitbild-Beamer betreiben. Ein 21:9 Projektor ist in jedem Fall hochpreisig. Deshalb empfehlen wir Ihnen das echte Kino-Format nur, wenn Sie ausschließlich Kinofilme anschauen möchten und anderes Bildmaterial (Fernseher, Videospiele u.Ä.) keine Rolle mehr für Sie spielen.
 
Lesen Sie ► HIER: Und erfahren Sie mehr Wissenswertes rund um das Thema Leinwand-Format.


Leinwand – Maskierung

Die Maskierung ist die schwarze Begrenzung um die Bildgröße. Dieser dient dazu, damit das Bild kontrastreichen wird und lässt den Bildrand gerade erscheinen. Mit beispielsweise einer Multiformat Leinwand können Sie verschiedene Bildformate per Knopfdruck fahren. Diese gehören aber auch nicht zu den günstigsten Lichtbildwänden. Sie können selbstverständlich auch eine Beamer Leinwand günstig kaufen. Es gibt Alternativen auf dem Gebrauchtmarkt. Dieser Beschluss obliegt ganz alleine Ihnen.


Video: Heimkino Leinwand Kauf